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Dirigentin

 

Melanie Breidenich 

… (Jahrgang 1976) ist nebenberuflich als Chorleiterin tätig

Im „normalen Leben“ ist sie Verwaltungsbeamtin im Regierungspräsidium Gießen.
Sie stammt aus einer musikalischen Familie, in der besonders das (mehrstimmige) Singen gepflegt wurde. Neben dem Singen in der Familie und im Kinderchor erlernte sie im Kindesalter diverse Instrumente wie Blockflöte, Melodika, Akkordeon, Gitarre etc.

Als in ihrem Heimatchor, in dem sie noch immer aktiv singt, eine Vize-Chorleitung gesucht wurde, absolvierte sie mit 29 Jahren diesen Lehrgang. Darauf folgte die Gründung eines zehnköpfigen jungen Chores namens CHORios im Ort, bestehend aus sangeslustigen und ehrgeizigen Sänger*innen des gemischte Chores, um das Erlernte in die Tat umzusetzen. Das Ensemble existiert heute nicht mehr.

Melanie nahm nebenbei Gesangsunterricht bei Bass/Bariton Andreas Czerney aus Linden und wirkte in diversen Konzerten mit, beispielsweise als Alt-Solistin in der Dvorak-Messe in D-Dur, in Oratorien wie Mendelssohns „Elias“ und „Paulus“, dem Mozart Requiem, dem Musical „My fair Lady“ etc. Sie war zeitgleich aktive Altistin in mehreren Chören und Gesangsensembles, so z. B. auch im Chor des Stadttheaters Gießen nach erfolgreichem Vorsingen.

Um ihre Kenntnisse weiter zu vertiefen, begann sie 2009 die Ausbildung zur Chorleiterin durch den HSB am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt und absolvierte 2013 ein Gaststudium an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Seit 2011 leitet sie mehrere Chöre verschiedener Gattungen und nimmt regelmäßig an diversen Fortbildungen teil, z. B. bei Robert Sund, Carsten Gerlitz, Linda Horowitz, Jan Schumacher, Martin Winkler, Axel Pfeiffer, Nanni Byl, Jürgen Fassbender usw.

 

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